Tomaselli Gabriel Bau https://tomaselligabriel.at Wed, 20 Jan 2021 09:13:50 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.16 Vheute – Hochwasserprojekt Bregenzerach https://tomaselligabriel.at/vheute-hochwasserprojekt-bregenzerach/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vheute-hochwasserprojekt-bregenzerach Mon, 04 Jan 2021 13:45:38 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9966 Der Beitrag Vheute – Hochwasserprojekt Bregenzerach erschien zuerst auf Tomaselli Gabriel Bau.

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Eisiges Vergnügen in Hinterplärsch steht bevor https://tomaselligabriel.at/eisiges-vergnuegen-in-hinterplaersch-steht-bevor/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=eisiges-vergnuegen-in-hinterplaersch-steht-bevor Sat, 05 Dec 2020 05:23:37 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9835 (vol.at) Der Rodelsport hat in Bludenz eine lange Tradition. Mit der Fertigstellung des Eiskanals wird zum Jahresbeginn ein neues Kapitel aufgeschlagen. Nach Jahrzehnten des Wartens und des Projektierens biegt das Projekt Sport- und Veranstaltungszentrum Bludenz-Hinterplärsch nun sprichwörtlich auf die Zielgerade. „Die Kühlanlage ist bereits angeschlossen. Aktuell wird an der letzten Kurve sowie dem Startbereich gearbeitet“, […]

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(vol.at) Der Rodelsport hat in Bludenz eine lange Tradition. Mit der Fertigstellung des Eiskanals wird zum Jahresbeginn ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Nach Jahrzehnten des Wartens und des Projektierens biegt das Projekt Sport- und Veranstaltungszentrum Bludenz-Hinterplärsch nun sprichwörtlich auf die Zielgerade. „Die Kühlanlage ist bereits angeschlossen. Aktuell wird an der letzten Kurve sowie dem Startbereich gearbeitet“, informiert Manfred Heinzelmaier, sportlicher Leiter der Eiskanal Bludenz GmbH.

„Was in den letzten Wochen vorwärtsgegangen ist, ist unglaublich“, zeigt er sich vom Baufortschritt begeistert. Zwischen Weihnachten und Neujahr sollen die letzten Arbeiter abrücken und die neue Bahn ihrer Bestimmung übergeben werden. „Wir haben uns bewusst dazu entschlossen die Fertigstellung etwas nach hinten zu verschieben, damit alle Arbeiten vernünftig abgeschlossen werden können“, so Heinzelmaier.

Anfang Jänner wird mit dem Probebetrieb vom Kinderstart aus die Inbetriebnahme des Bludenzer Eiskanals erfolgen. „Wir werden alles testen: Bob, Rodel und Skeleton. Ab Februar sollte dann die komplette Bahn befahrbar sein“, sieht Heinzelmaier dem Jahresbeginn mit großer Vorfreude entgegen. „Wir kämpfen seit 2011 um die Realisierung des Projekts. Es war ein steiniger Weg, aber zum Glück haben wir einen langen Atem bewiesen“, freut sich der Rodel-Enthusiast.

Auf eine große Eröffnung wird angesichts der derzeitigen Lage verzichtet. „Diese werden wir dann hoffentlich in der kommenden Saison nachholen können“, hofft der ehemalige Weltcupstarter. Dann wird auch die Außenanlage fertiggestellt sein. „Das ist sich heuer nicht mehr ausgegangen und soll im kommenden Jahr erledigt werden.“

Kühltechnik überzeugt

Dass das Pilotprojekt weltweit für Furore sorgen wird, davon sind die Betreiber bereits vor der Inbetriebnahme überzeugt. Besonders die ausgeklügelte Kühltechnik des in Nüziders ansässigen Unternehmens Wagner wurde von den Experten des Rodel- und Bobverbandes (FIL) positiv hervorgehoben. „Dadurch liegen wir bei den Energiekosten so niedrig, dass die Bahn sogar bei 25 Grad betrieben werden könnte“, konkretisiert Heinzelmaier.

Lange Gerade vor der Zielkurve

Herzstück der rund 700 Meter langen Bahn ist die 150 Meter lange Gerade vor der Zielkurve. „Auf diesem Streckenteil sind alle 30 Meter Lichtschranken für die Zeitnehmung angebracht. Dieser Abschnitt ist ideal, um Materialtests vorzunehmen oder die Sitzposition zu überprüfen. So eine ähnliche Sequenz gibt es auf keiner anderen Bahn und darauf sind wir besonders stolz“, weist Heinzelmaier auf ein weiteres Novum hin. Durch die aus Naturschutzgründen erforderliche Überdachung ist die Bahn zudem wetterunabhängig, was nach Angaben der Bahnbetreiber als großer Vorteil erachtet wird.

Internationaler Flair

Der Bludenzer Eiskanal ist speziell für den Nachwuchsbereich ausgelegt. Er wird künftig aber auch zu Trainingszwecken für die Profis sowie für den Schulsport genutzt werden. Auch eine touristische Nutzung ist im Konzept fix verankert. Fest steht inzwischen auch, dass in der kommenden Saison ein Juniorenweltcup in Bludenz ausgetragen wird. Dabei werden über 100 Sportler aus bis zu 25 Nationen am Start stehen. Im Jänner 2023 wird die Junioren-WM dann weiteren internationalen Flair nach Hinterplärsch bringen,

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Digitale Lehrlingsmesse am 11. Dezember mit Tomaselli Gabriel Bau https://tomaselligabriel.at/digitale-lehrlingsmesse-am-11-dezember-mit-tomaselli-gabriel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=digitale-lehrlingsmesse-am-11-dezember-mit-tomaselli-gabriel Fri, 27 Nov 2020 05:30:24 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9760 Digitale Lehrlingsmesse am 11. Dezember Die „Lehre im Walgau“ lädt zur 1. digitalen Lehrlingsmesse in der Region ein. 44 Firmen nehmen die Besucher mit hinter die Kulissen. Unter vielseitigen Alternativen findet jeder die Lehrstelle, die zu ihm passt.     Ein Messe-Erlebnis der anderen Art Ob man sich zunächst einen Überblick verschaffen will, oder eine […]

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Digitale Lehrlingsmesse am 11. Dezember

Die „Lehre im Walgau“ lädt zur 1. digitalen Lehrlingsmesse in der Region ein. 44 Firmen nehmen die Besucher mit hinter die Kulissen. Unter vielseitigen Alternativen findet jeder die Lehrstelle, die zu ihm passt.  

 

Ein Messe-Erlebnis der anderen Art

Ob man sich zunächst einen Überblick verschaffen will, oder eine konkrete Lehrstelle sucht: bei der digitalen Lehrlingsmesse ist alles möglich. 44 Betriebe bieten umfangreiche Infos zu unterschiedlichsten Ausbildungsberufen und auch diverse Institutionen sind vertreten. Jugendliche, Eltern und Schulen sind gleichermaßen zur Teilnahme eingeladen.

Unkomplizierte Teilnahme

Weder eine Anmeldung noch Vorkenntnisse sind notwendig. Ob Laptop, Handy oder Tablet: mit ein paar Klicks ist man auf der Plattform www.lehre-im-walgau.at schon mittendrin. Die Aussteller sind gleichzeitig online und ermöglichen ein echtes Messe-Erlebnis. Lehrlingen und Ausbildende beantworten Fragen und einige Firmen lassen sich per Video-Stream sogar beim Werkeln über die Schulter schauen. Stimmt die Chemie, kann man sich direkt zum Schnuppern anmelden. Mit der dafür benötigten E-Mail-Adresse ist übrigens auch die Teilnahme beim Gewinnspiel möglich, wo tolle Preise warten.

Fakten-Check digitale Lehrlingsmesse der „Lehre im Walgau

Datum: 11. Dezember 2020

Uhrzeit: Live von 8-12 & 14-16 Uhr

Plattform: www.lehre-im-walgau.at

Equipment: Internetfähiges Handy, Tablet oder Laptop

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Schwungvoll vom Berg ins Tal https://tomaselligabriel.at/schwungvoll-vom-berg-ins-tal/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schwungvoll-vom-berg-ins-tal Tue, 24 Nov 2020 05:24:20 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9741 Gaschurn (VN). Das, woran in der Gemeinde Gaschurn niemand mehr geglaubt hat, wird nun tatsächlich Realität: Sobald es die Temperaturen zulassen, wird die in den vergangenen Monaten adaptierte Talabfahrt vom Skigebiet Silvretta Montafon nach Gaschurn künstlich beschneit. Somit wird der Schlusspunkt und gleichzeitig der Startschuss unter bzw. für das Projekt „Gesicherte, präparierte und beschneite Talabfahrt […]

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Gaschurn (VN).

Das, woran in der Gemeinde Gaschurn niemand mehr geglaubt hat, wird nun tatsächlich Realität: Sobald es die Temperaturen zulassen, wird die in den vergangenen Monaten adaptierte Talabfahrt vom Skigebiet Silvretta Montafon nach Gaschurn künstlich beschneit. Somit wird der Schlusspunkt und gleichzeitig der Startschuss unter bzw. für das Projekt „Gesicherte, präparierte und beschneite Talabfahrt Gaschurn“ gesetzt.

Großes Aufatmen geht dabei vor allem durch die Reihen von Seilbahnunternehmen, Touristikern, aber auch den politisch Verantwortlichen der Kommune. Das Projekt „Talabfahrt Gaschurn“ hatte viel Geduld, Ausdauer, Durchhaltevermögen, vor allem aber Überzeugungskunst und Verhandlungsgeschick von allen gefordert. Doch schlussendlich können die Verantwortlichen beim Seilbahnunternehmen Silvretta Montafon und deren Mitstreiter, die Politiker der Innermontafoner Gemeinde, nach mehr als 30 Jahren einen Punkt hinter all ihre Bemühungen setzen.

Sichtbare Spuren

In jüngster Vergangenheit als Skiroute geführt, konnte die 7,5 Kilometer lange Piste von der Mittelstation der Versettla Bahn bis zu deren Talstation in den vergangenen Monaten fit für die offizielle Freigabe als Piste Nr. 60c (somit präpariert und beschneit) gemacht werden: Nach bewilligten und erfolgten Rodungen, Geländekorrekturen, den erforderlichen Drainagearbeiten, der Installation der umfassenden Beschneiungsanlage und dem eigentlichen Pistenbau schlängelt sich nun die neue Skiabfahrt erst entlang des Mittelmaisäß, dann sichtbar den Gundalatscherberg bis ins Tal hinunter. Weiters weisen die neu entstandenen Pumpstationen bei der Talstation und der Mittelstation der Versettla Bahn auf die Neuerungen hin: Diese versorgen die über 80 neuen Schneekanonen beziehungsweise -lanzen, die erst der neuen Piste entlang installiert und in diesen Tagen komplettiert wurden. Übrigens: Das erforderliche Wasser, damit das weiße Gold überhaupt produziert werden kann, wird aus der örtlichen Kraftwerksanlage der Illwerke entnommen und durch die bereits realisierten Zuleitungen den Pumpstationen zugeführt.

Reinheitsgebot und Zusatznutzen

„Wir bekennen uns dabei zum Reinheitsgebot: Wir verwenden ausschließlich Wasser und Luft für die Beschneiung“, wird hierzu auf der Homepage (www.talabfahrtgaschurn.at), die seitens der Silvretta Montafon und der Gemeinde Gaschurn extra zum Projekt eingerichtet wurde, ausdrücklich betont. Dort findet sich auch das Versprechen, mit der technischen Beschneiung Boden und Vegetation vor mechanischer Beschädigung durch den Skibetrieb und die Pistenpräparierung schützen zu können. Gleichzeitig nennen die Verantwortlichen eine fachgerechte Rekultivierung mit standortgerechtem Saatgut und Einsatz von organischen Düngern als ihren Anspruch und ihre Verantwortung.

Um den Eingriff in die Natur so gering wie möglich zu halten, habe man zudem die Gemeinde Gaschurn und die Vorarlberger Energienetze GmbH mit ins Bauboot geholt; die beiden Institutionen hatten im Zuge des Pistenprojekts einerseits die Trinkwasserversorgung, andererseits die Stromversorgung in den Baubereichen erneuert und gleichsam auf Vordermann gebracht.

12-Millionen-Euro-Kick

Rechtzeitig zur bevorstehenden Wintersaison konnten nun Bagger, Schaufel und Co. abtransportiert werden. Somit steht der Eröffnung oder besser gesagt der Premierenfahrt auf der der 12 Millionen Euro gepolsterten Talabfahrt Gaschurn nichts mehr im Wege. Die offiziellen Feierlichkeiten sind jedenfalls noch kurz vor Weihnachten, nämlich für 19. Dezember geplant. Dann wird, so hoffen die Betreiber, schon der eine oder andere Skifahrer die Neoabfahrt ausgetestet haben. Denn die SiMo plant, sobald es die Bedingungen aufgrund der Coronapandemie erlauben, die Anlagen in Gaschurn für den durchgehenden Betrieb zu öffnen.

Eine schier unendliche Geschichte

Ja, die Talabfahrt Gaschurn – ausgehend vom Skigebiet Silvretta Montafon bis ins Tal – hat eine lange Geschichte: In den ersten Jahrzehnten nach Erschließung des Skigebiets im Jahr 1967 streckte man sich bei der Möglichkeit, mit den Skiern bis nach Gaschurn abzufahren, nach dem Angebot an Schnee. War es ein schneereicher Winter, dann stand dem Wedelvergnügen bis ins Tal, mal auf präparierter Piste, mal im Tiefschnee, nichts im Wege. Schmolz dieser, nutzte man die gegebenen technischen Abstiegshilfen – anfangs war dies eine Einersesselbahn, ab 1986 bot dann die neu erbaute Umlaufseilbahn die bequemere Variante.

Doch mit steigenden Gästezahlen, der Entwicklung der künstlichen Beschneiungstechnik und der einhergehenden verstärkten Forderung nach einer beschneiten Abfahrtsmöglichkeit bis ins Tal, wuchs auch der Druck auf die Verantwortlichen: Doch am Begehren bissen sich zwei Seilbahnbetreiber, unzählige Touristiker und gleich zwei Bürgermeister vorerst die Zähne aus. Der Knackpunkt: Grundeigentümer mussten überzeugt werden, Teil des ambitionierten Projekts zu werden.

Doch offensichtlich wird nach langem Hoffen und Abrackern alles gut. Die jetzigen Seilbahnbesitzer, die Silvretta Montafon, und der dritte Bürgermeister – zwischenzeitlich auch schon Altbürgermeister Martin Netzer – konnten schließlich 2019 die erfreuliche Botschaft, und zwar mit allen Unterschriften der Grundeigentümern versehen, verkünden: Gaschurn bekommt eine gesicherte, präparierte und beschneite Talabfahrt. Umgehend wurden die Arbeiten in Angriff genommen und nun, zu Beginn der Wintersaison 2020/2021, kann durchgestartet bzw. auf präparierter und beschneiter Piste bis ins Tal abgefahren werden.

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Vereinshaus wächst https://tomaselligabriel.at/vereinshaus-waechst/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vereinshaus-waechst Fri, 20 Nov 2020 09:03:08 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9738 Die Arbeiten am neuen Vereinshaus in Brand schreiten weiterhin gut voran. Während nach anfänglichen Verzögerungen der Abbruch des aus den 1950er-Jahren stammenden Bestandsgebäudes im Vorjahr erfolgte, wird seit April am Neubau gearbeitet. Inzwischen steht der Rohbau unmittelbar vor der Fertigstellung. Im neuen Gebäude werden künftig Feuerwehr, Bergrettung, Bauhof, Trachtenkapelle sowie Skiclub und Funkenzunft unter einem […]

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Die Arbeiten am neuen Vereinshaus in Brand schreiten weiterhin gut voran. Während nach anfänglichen Verzögerungen der Abbruch des aus den 1950er-Jahren stammenden Bestandsgebäudes im Vorjahr erfolgte, wird seit April am Neubau gearbeitet. Inzwischen steht der Rohbau unmittelbar vor der Fertigstellung. Im neuen Gebäude werden künftig Feuerwehr, Bergrettung, Bauhof, Trachtenkapelle sowie Skiclub und Funkenzunft unter einem Dach vereint sein. Die Fertigstellung ist im Sommer kommenden Jahres vorgesehen. Die Gesamtkosten für das Großprojekt in der Tourismusgemeinde belaufen sich auf rund vier Millionen Euro. VN/Stiplovsek

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Finales Baggern in Thüringen https://tomaselligabriel.at/finales-baggern-in-thueringen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=finales-baggern-in-thueringen Fri, 20 Nov 2020 06:29:10 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9720 Wer in den letzten Monaten ins Große Walsertal fahren wollte, musste eine großräumige Umleitung in Kauf nehmen. Grund dafür war der groß angelegte Ausbau der Faschinastraße (L 193) in Thüringen. Das Mega-Bauvorhaben machte heuer die Vollsperre einer der beiden Hauptverbindungen ins Große Walsertal erforderlich und sorgte dafür, dass die Talschaft vom Walgau aus nur über […]

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Wer in den letzten Monaten ins Große Walsertal fahren wollte, musste eine großräumige Umleitung in Kauf nehmen. Grund dafür war der groß angelegte Ausbau der Faschinastraße (L 193) in Thüringen. Das Mega-Bauvorhaben machte heuer die Vollsperre einer der beiden Hauptverbindungen ins Große Walsertal erforderlich und sorgte dafür, dass die Talschaft vom Walgau aus nur über Raggal bzw. Satteins erreichbar war.

Nun keimt allmählich Hoffnung auf, sieht die erste von zwei Bau­etappen doch ihrem Ende entgegen. „In der kommenden Woche sollen die letzten Arbeiten abgewickelt werden können. Ende der Woche kann die Straße dann wieder für den Verkehr freigegeben werden“, freut sich Thüringens Bürgermeister Harald Witwer mitteilen zu können.

6-Millionen-Euro-Projekt

Dem Großprojekt, dessen Kosten sich auf rund sechs Millionen Euro belaufen, war eine lange Vorgeschichte bestimmt. Nachdem 2014 erste Pläne und Kostenschätzungen auf dem Tisch lagen, verständigte man sich in der Thüringer Gemeindevertretung darauf, das Projekt in Kooperation mit dem Land voranzutreiben. Der zunächst anvisierte Baustart im Frühjahr 2019 verzögerte sich jedoch aufgrund der erforderlichen Grundstücksverhandlungen, die sich länger als vorgesehen hinzogen. Somit konnten die Bagger erst im Mai 2020 auffahren. Seither sind die Bauarbeiter im Auftrag des Landesstraßenbauamts im Einsatz.

Stützmauern und Hangsicherungen

Aufgrund des exponierten Straßenverlaufs in Hanglange mussten zunächst sowohl massive Stützmauern als auch Hangsicherungen errichtet werden. Auch diverse Leitungen wurden unter der Straße neu verlegt bzw. erneuert. Neben dem Vollausbau eines rund 800 Meter langen Straßenabschnitts, muss im Zuge des Projekts zudem ein neuer Gehsteig errichtet werden. „Ziel des Straßenausbaus war und ist die Erhöhung der Sicherheit in diesem Teilabschnitt“, bringt Witwer die Intention hinter dem Millionenprojekt auf den Punkt. Auch eine adäquate Straßenbeleuchtung sowie die Neuausführung der Straßenentwässerung ist Teil des Bauvorhabens.

Fortsetzung nach Ostern 2021

Nach einer Winterpause sollen die Bauarbeiten nach Ostern wieder aufgenommen werden. „Im kommenden Jahr wird der Verkehr zunächst per Ampelregelung an der Baustelle vorbeigelotst. Über den Sommer kommt es dann neuerlich zu einer zehnwöchigen Vollsperre“, führt Witwer aus. Spätestens im Herbst 2021 soll das Großprojekt fertiggestellt sein und der Verkehr wieder ungehindert über die Faschinastraße fließen können.

„Ende kommender Woche kann die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.“

Artikel: VN Joachim Schwald

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Ein Möbelix für den Walgau – wir durften bauen https://tomaselligabriel.at/moebelix-walgau-2/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=moebelix-walgau-2 Fri, 13 Nov 2020 12:07:54 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9717 Nenzing,Wels Nicht nur international baut der österreichische Möbelhändler XXXLutz, der mit den Marken XXXLutz, Mömax und Möbelix in Österreich aktiv ist, seine Geschäftstätigkeit aus. Auch in Vorarlberg wächst das Unternehmen weiter. Heute Mittwoch eröffnet mit dem Möbelix in Nenzing das zweite Geschäft dieser Sparte im ehemaligen Möbelhaus Frick die Pforten – mit zahlreichen Eröffnungsangeboten, wie […]

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Nenzing,Wels Nicht nur international baut der österreichische Möbelhändler XXXLutz, der mit den Marken XXXLutz, Mömax und Möbelix in Österreich aktiv ist, seine Geschäftstätigkeit aus. Auch in Vorarlberg wächst das Unternehmen weiter. Heute Mittwoch eröffnet mit dem Möbelix in Nenzing das zweite Geschäft dieser Sparte im ehemaligen Möbelhaus Frick die Pforten – mit zahlreichen Eröffnungsangeboten, wie der Sprecher der Gruppe, Thomas Saliger, betont.

Zweiter Markt in Vorarlberg

Übernommen wurde die Liegenschaft in Nenzing im vergangenen Jahr, seither wurde das Haus adaptiert. Die Verkaufsfläche in Nenzing beträgt 3700 Quadratmeter auf drei Ebenen, insgesamt verfügt das Möbelhaus über 5100 Quadratmeter. Investiert wurden in den Umbau 1,5 Millionen Euro, so Saliger. Neben dem Verkauf, der das ganze Möbelsortiment umfasst, wurden beim Umbau auch die Büros neu gestaltet, außerdem die Kunden-WCs neu installiert. Damit genug Platz für die Kunden ist, wurde auch der Parkplatz erweitert, nun stehen 66 Stellplätze zur Verfügung. Außerdem wurde die Kundenabholung neu errichtet. Für die Eröffnung wurde Bedacht genommen auf die Situation, alle notwendigen Covid-Maßnahmen werden zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern umgesetzt.

Im neuen Möbelix werden 20 Mitarbeiter beschäftigt und fünf Lehrlinge ausgebildet. Damit beschäftigt die Gruppe in Vorarlberg über 600 Mitarbeiter inklusive der 80 Lehrlinge und ist damit der größte Möbelanbieter im Land. Der Personalstand dürfte weiter wachsen, denn XXXLutz erweitert oder baut weiterhin in Vorarlberg. VN-sca

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Millionenbau für Autozentrum im Finale https://tomaselligabriel.at/millionenbau-fuer-autozentrum-im-finale/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=millionenbau-fuer-autozentrum-im-finale Thu, 12 Nov 2020 09:56:57 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9700 In unmittelbarer Nähe des Fachmarktzentrums Passage 22 in Rankweil ist ein neues Autozentrum für die Marken Porsche und Seat sowie die neue Seat-Sportwagenmarke Cupra im Entstehen. Projektbetreiber ist Rudi Lins, der bereits in Bludenz-Nüziders und Schruns gemeinsam mit rund 80 Mitarbeitern Autohäuser betreibt. Lins, der in Rankweil mehr als zehn Millionen Euro investiert, gibt sich […]

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In unmittelbarer Nähe des Fachmarktzentrums Passage 22 in Rankweil ist ein neues Autozentrum für die Marken Porsche und Seat sowie die neue Seat-Sportwagenmarke Cupra im Entstehen. Projektbetreiber ist Rudi Lins, der bereits in Bludenz-Nüziders und Schruns gemeinsam mit rund 80 Mitarbeitern Autohäuser betreibt. Lins, der in Rankweil mehr als zehn Millionen Euro investiert, gibt sich auf Anfrage der VN optimistisch, das moderne Autozentrum im Jänner kommenden Jahres in Betrieb nehmen zu können. VN/Stiplovsek

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Hochwassersicherung bei Bregenzerach https://tomaselligabriel.at/hochwassersicherung-bei-bregenzerach/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hochwassersicherung-bei-bregenzerach Fri, 23 Oct 2020 05:00:16 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9613 Am Unterlauf der Bregenzerach zwischen Kennelbach und der Bodenseemündung wird bis 2024 in drei Bauetappen die Hochwassersicherheit ausgebaut. Die Anrainergemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Wolfurt investieren in Summe rund 15,5 Millionen Euro. Die Bregenzerach zwischen der Gemeinde Kennelbach und der Bodenseemündung stellt eine stetige Gefahrenquelle für den angrenzenden Siedlungs- und Wirtschaftsraum dar. So hat […]

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Am Unterlauf der Bregenzerach zwischen Kennelbach und der Bodenseemündung wird bis 2024 in drei Bauetappen die Hochwassersicherheit ausgebaut. Die Anrainergemeinden Bregenz, Hard, Kennelbach, Lauterach und Wolfurt investieren in Summe rund 15,5 Millionen Euro.

Die Bregenzerach zwischen der Gemeinde Kennelbach und der Bodenseemündung stellt eine stetige Gefahrenquelle für den angrenzenden Siedlungs- und Wirtschaftsraum dar. So hat die Bregenzerach in den vergangenen 20 Jahren drei Mal historische Hochwasserstände erreicht, sagt Kennelbachs Bürgermeister Peter Halder, Obmann des eigens gegründeten Wasserverbandes Bregenzerach Unterlauf.

Am 23. August 2005 wurde mit 1.350 Kubikmeter Durchfluss pro Sekunde der absolute Höchstwert der letzten Jahrzehnte verzeichnet. Damals waren die Kapazitätsgrenzen laut Halder ausgeschöpft.

Hochwasserschutzprojekt

Vertreter der Anrainergemeinden sowie die Verantwortlichen beim Land zelebrierten gemeinsam am Donnerstag den Spatenstich (Foto Dietmar Stiplovsek)

Die jetzt anlaufenden baulichen Maßnahmen zielen darauf ab, den Schutz für die vor Ort lebende Bevölkerung und des unmittelbaren Lebensraums zu erhöhen und Risiken zu minimieren. Konkret werden dazu die bestehenden Dämme verstärkt, die Ufer leichter begehbar gemacht und das Flussbett erweitert.

Dadurch soll auch die Gewässerökologie verbessert werden, sagt Landesrat Christian Gantner (ÖVP). Den Großteil der Investitionssumme übernehmen Bund und Land, den Rest teilen sich die Anrainergemeinden auf.

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Nahversorger im Umbruch – und wir dürfen bauen https://tomaselligabriel.at/nahversorger-im-umbruch/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=nahversorger-im-umbruch Wed, 21 Oct 2020 13:28:21 +0000 https://tomaselligabriel.at/?p=9607 TSCHAGGUNS Derzeit ist der angestammte Sparmarkt in Tschagguns Schauplatz großer Abbrucharbeiten. Im Zuge dieser werden die Geschäftsräumlichkeiten komplett ausgehöhlt und in Folge dem neuen Spar-Raumkonzept entsprechend neu gestaltet. So wird der Nahversorger der Montafoner Gemeinde schon in wenigen Wochen in neuem Glanz erstrahlen und Einheimische wie Gäste mit einem tollen Angebot zum Einkaufen vor Ort animieren.

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TSCHAGGUNS Derzeit ist der angestammte Sparmarkt in Tschagguns Schauplatz großer Abbrucharbeiten. Im Zuge dieser werden die Geschäftsräumlichkeiten komplett ausgehöhlt und in Folge dem neuen Spar-Raumkonzept entsprechend neu gestaltet. So wird der Nahversorger der Montafoner Gemeinde schon in wenigen Wochen in neuem Glanz erstrahlen und Einheimische wie Gäste mit einem tollen Angebot zum Einkaufen vor Ort animieren.

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